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June 02 2017

Happygolucky
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Happygolucky
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Okay but after seeing this I started doing it too and it’s amazing how many men I’ve run into bc they expected me to move

Gotta try it

I work (and walk) on a college campus. I’ve lost count of how many men I’ve smacked shoulders with.

Recently, I was standing outside my son’s classroom waiting to talk to his teacher. I stood on one side of the hallway, not even close to the center. At some point, a man came walking along. I was standing right in his path, but the hallway was empty, so I logically expected him to swerve around me. Instead he kept walking right toward me, got to me, and stopped, as if waiting for me to get out of his way. I didn’t; I just smiled politely at him. He finally walked around me, clearly annoyed that I hadn’t leapt out of his manly path.

Now I’m wishing I’d leapt aside, taken off my jacket and laid it on the floor before him, then bowed deeply and said, “My Liege!”

I also work at a college campus. I smack shoulders sometimes, but I find that if I stare straight ahead and follow the advice below, people get the heck out of the way.

imageimage

Honestly this post changed how I carry myself when walking alone in public, or in a situation where I’m the one leading. People definitely move for the murder gaze.

Confirmed. I once had to rush back inside a convention hall as the con was closing in order to a retrieve a sick friend’s medication, and I didn’t understand why people in the crowd were jumping out of my way (literally—one guy vaulted a table) until I realized I was dressed as the Winter Soldier and doing the Murder Walk because that’s just how I walk in those boots. I got the meds, got out, and made a mental note.

I repeated the experiment later, wearing the boots but otherwise my usual clothing and mimicking the expression I thought I’d had at that moment. People parted like I was Charlton Heston.

I now wear that style of boots whenever possible. I recently had a man do a double-take as I walked by and ask me, politely, where I had served because I “looked like a soldier.” I’m not current or former military. I was wearing a flowy purple peasant top and looked as un-soldierlike as possible.

Moral of the story: wear comfortable shoes, square your shoulders, and walk like you’ve been sent to murder Captain America.

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Ich Jane, du Jane

Von Amelia Umuhire

Letztens war ich auf dem Geburtstag einer Bekannten in einer Neuköllner Bar eingeladen. Es war eine dieser neueren Bars, in denen das alternative Jagdzimmer-Feeling aus der Weserstraße von Beton und minimalistischem Design abgelöst worden war. Sie war voller junger und hipper Menschen, die bereitwillig 10,90 Euro für einen Longdrink zahlten. Die meisten Gespräche handelten von Umzügen, neuen gestalterischen Projekten und dem „Struggle“ junger, subventionierter Künstler*innen und wurden zum größten Teil auf Englisch geführt, da die Gastgeberin aus dem europäischen Ausland stammt.

Keine Deutschkenntnisse? Für manche kein Problem. © Tine Fetz

Als der Kellner, ein junger, blonder und recht hipper Mann, an unseren Tisch kam und ich meine Bestellung auf Deutsch aufgab, antwortete er mir auf Englisch.

„I don’t speak German, can you repeat?“

Ich war überrascht darüber, wie furchtlos er zugab, kein Deutsch zu sprechen, obwohl er in einer Bar in Deutschland arbeitete. Sein Akzent und die blonden Haare verorteten seinen Migrationshintergrund irgendwo in Skandinavien. Ich bestellte noch mal auf Englisch und scherzte anschließend zu meiner Tischnachbarin in einer ironischen „Das wird man ja wohl noch sagen dürfen“-Stimme, dass in den 10,90 Euro vermutlich die Kosten für seine Deutschkurse verrechnet worden waren.

Sie verstand meinen Humor nicht beziehungsweise fand mich einfach nicht lustig und lachte etwas angewidert. Vermutlich hielt sie mich für eine dieser Schwarzen CSU-Wählerinnen. Doch ich war ehrlich überrascht und auch ein bisschen empört über die Selbstsicherheit, mit der mich der Neu-Neuköllner Kellner aufgefordert hatte, ihn in der Sprache anzusprechen, die er verstand. Auch weil in der Gastronomie, zumindest im restlichen Deutschland, Menschen ohne Deutschkenntnisse meistens mit Haarnetzen und Handschuhen hinter verschlossenen Türen arbeiten.

Das weiß ich von den zahllosen Orten, in denen ich im Laufe der Jahre gearbeitet habe und mein einziger Kontakt mit anderen Schwarzen Menschen aus dem verlegenen Kopfnicken durch offene Küchentüren bestand. Kurzum, es widersprach allem, was mir dieses Land bis dahin gelehrt hatte.

Mit acht Jahren kam ich ohne jegliche Deutschkenntnisse nach Deutschland. In der Linguistik befand ich mich damit noch circa fünf Jahre unter der Akzentgrenze. Denn laut der modernen Sprachforschung ist der Mensch ab ungefähr dreizehn Jahren nicht mehr in der Lage, eine neu erlernte Sprache akzentfrei zu sprechen.

Damals war uns diese kritische Grenze nicht bekannt, aber in unserem Haushalt war es trotzdem sehr schnell klar, dass meine Schwestern und ich so schnell wie möglich die neue Sprache lernen mussten.

Der akzentfreie Erwerb würde darüber entschieden, welche weiterführende Schule wir besuchten, welche Freund*innen wir haben würden, welche akzentfreien Räume wir später betreten würden, und würde uns in einer Umgebung, in der dieselbe Sprache in unterschiedlichen Mündern offensichtliche und weniger offensichtliche Angriffe bereithielt, die nötige Munition geben.

Es zahlte sich aus.

Immer, wenn ich ein Geschäft betrete und ein deutsches Gesicht hinter der Kasse erblicke, verändert sich meine Stimme. Ich grüße laut und sage schwungvoll „Morgen“ oder „N’Abend“ in einer Weise, die klarmachen soll, dass ich wie die Person vor mir bin. Es ist das sprachliche Äquivalent der Friedenspfeife oder um aus der unendlichen Quelle kolonialrassistisch geprägter Geschichten zu schöpfen, ähnlich dem berühmten „Ich Tarzan, du Jane“, abgewandelt in „Du Jane, ich auch Jane“.

Dieselbe Stimme setze ich bei offiziellen Telefonaten auf und fliege meistens erst auf, sobald ich meinen Nachnamen mehrmals buchstabieren muss.

In Deutschland ist der Akzent beziehungsweise seine Abwesenheit mächtig.

Er macht, dass meine Mutter von Busfahrer*innen, Arzthelfer*innen, Nachbar*innen, Kassierer*innen usw. minderwertig behandelt wird und führt dazu, dass ich mich als Teenie für sie schäme. Er führt dazu, dass einer Freundin bei der Ausländerbehörde die Verlängerung ihres Aufenthaltstitels unrechtmäßig verweigert wird, da die zuständige Sachbearbeiterin vortäuscht, sie aufgrund ihres Akzentes leider nicht verstehen und ihr daher auch nicht weiterhelfen zu können.

Er macht den Komiker und Moderator Kaya Yanar berühmt und führt dazu, dass viele aus Angst vor der Karikatur, die ihr Mund von ihnen zeichnet, lieber schweigen.

Seine Ab- und Anwesenheit macht manche mündig und viele stumm.

Deswegen überraschte es mich, dass der Berliner Skarsgård so offen zugab, kein Deutsch zu sprechen. Es widersprach fast allem, was mir dieses Land bisher gelehrt hatte, außer vielleicht einer Sache: Hier sind manche Tarzan und andere Jane.

 

 

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May 31 2017

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May 28 2017

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ironykins:

goldendragon22:

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eurotrottest:

sammiwolfe:

coyotecomforts:

love-this-pic-dot-com:

Morse Code A Visual Guide

sammiwolfe important to our lives lol XD

Oh oh my god now Morse code actually makes SENSE when you lay it out like that

Awesome!!

This is also nice, if you want to decode morse code quickly. 

that avl tree though

That’s not a coincidence! Naturally, it’s less work to transmit shorter sequences of dots and dashes, so we try to use up all the shorter sequences first. Basically, this means that we fill in all the branches at one level of this tree before moving onto the next. The result is a perfectly balanced decoding tree. 

The placement of the letters is also far from arbitrary. Here are all the letters in English ordered from most common to least common: 

ETAOINSRHLDCUMFPGWYBVKXJQZ

Notice something? The shortest morse code sequences were assigned to the most common letters. This makes the common letters easier to remember, and makes messages as short as possible in the average case.

Numbers are sort of an exception to this. All numerical symbols are encoded with 5 dots and dashes. But there’s a pretty clear pattern to these as well. 

1 = .—-

2 = ..—

3 = …–

4 = ….-

5 = …..

6 = -….

7 = –…

8 = —..

9 = —-.

0 = —–

So if the listener hears a series of 5 dots and dashes, they immediately know it’s a number. To decode it, they count the number of dashes. If the dashes came before the dots, the number is 5 + the number of dashes. Otherwise, the number is 5 - the number of dashes. 

Morse Code is neat.

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May 27 2017

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plsdateme:

It’s funnier when you find out that’s his dad.

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paris2london:

Dream

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a voice that say i'll be here and you'll be alright
Happygolucky
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brunhiddensmusings:

kineticpenguin:

tenthcorner:

supapoopa:

peterfromtexas:

Reenactor throws a spear at a drone

What a time to be alive.

“The medieval warrior, realizing the consequences of his impulsive act, immediately approached the owner of the drone and offered to pay for the damage.

The owner of the drone was so impressed by the brilliant attack that he suggested organizing a competition for bringing down “dragons” with short spears next year.

Drone owners have another year to develop a unique “dragon-like” design for their flying machines.” (x)

I am 100% cooler with this knowing that the spear-thrower realized “oops maybe I shouldn’t have done that” and tried to make it right, and that the guy who the drone belonged to was cool with it

just so everyone knows, this has already been memorialized in a runestone


Sometimes the world isn’t such a bad place.

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